Entstehungsgeschichte

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Höhlenentdeckung

Die Schillat-Höhle, im Stadtgebiet von Hessisch Oldendorf, Stadtteil Langenfeld, ist Deutschlands nördlichste Tropfsteinhöhle. Sie liegt im Kalkgestein des Juras  (=Korallenoolith, Malm), im Naturschutzgebiet Hohenstein, Süntel.

Die Höhle ist 1992 bei Sprengarbeiten im angrenzenden Steinbruch von Hartmut Brepohl entdeckt worden und wurde nach fast 6-jähriger Ausbauphase im August 2004 der Öffentlichkeit als Schauhöhle übergeben.

Vom Huthaus aus geht es in dem Aufzug mit gläserner Innenwand 45 Meter in die Tiefe. Auf der fast einminütigen Fahrt in die Tiefe können Sie die Gesteinsschichten im Jura bis zum Korallenoolith betrachten und lassen Sie viele Millionen Jahre Erdgeschichte an sich vorbeiziehen.